Autor: redaktion

  • Verkehrsschwerpunkt: „After Work“-Verkehr

    Verkehrsschwerpunkt: „After Work“-Verkehr

    Graz. – Am Donnerstag, 26. März 2026, führte die Grazer Verkehrspolizei einen gezielten Verkehrsschwerpunkt mit Fokus auf Alkohol- und Drogendelikte durch. Mehrere Lenker mussten ihre Führerscheine noch vor Ort abgeben.

    Unter dem Motto „After Work“ fanden in Graz Verkehrskontrollen statt, um die Verkehrssicherheit zum Feierabend zu erhöhen. Im Zentrum der Kontrollen standen dabei insbesondere Lenkerinnen und Lenker, die sich unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln am Straßenverkehr beteiligten.

    Bilanz des Einsatzes

    Im Zuge des Einsatzes führten die Polizistinnen und Polizisten insgesamt über 160 Alkoholmessungen durch. Dabei bestätigte sich die Notwendigkeit derartiger Kontrollmaßnahmen: Drei Fahrzeuglenkern musste noch an Ort und Stelle der Führerschein vorläufig abgenommen werden. Zudem gab es zahlreiche Anzeigen sowie eingehobene Organmandate wegen verschiedenster Verkehrsübertretungen.

    Der Leiter des Verkehrsreferats im Stadtpolizeikommando Graz, Oberstleutnant Roman Strauß, betonte die Notwendigkeit derartiger Kontrollen, da durch den hohen Kontrolldruck potenzielle Gefahrenquellen frühzeitig aus dem Verkehr gezogen werden konnten.

    Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133

    Mit freundlichen Grüßen

    Landespolizeidirektion Steiermark

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  • Warum wir zu Ostern Eier färben – Tradition, Symbolik und gelebtes Brauchtum

    Warum wir zu Ostern Eier färben – Tradition, Symbolik und gelebtes Brauchtum

    Ein Blick hinter die bunten Schalen zum Osterfest
    Wenn zu Ostern bunt gefärbte Eier die Tische schmücken, steckt dahinter weit mehr als nur eine dekorative Tradition. Das Färben von Eiern gehört zu den ältesten Bräuchen rund um das Osterfest und verbindet religiöse Symbolik, historische Notwendigkeit und kulturelles Erbe – bis heute lebendig in vielen Regionen Europas.

    Ein Symbol für neues Leben

    Das Ei gilt seit Jahrhunderten als Sinnbild für Leben und Neubeginn. Im christlichen Kontext steht es insbesondere für die Auferstehung Jesu Christi und damit für Hoffnung und Erneuerung. Ähnlich wie aus einem unscheinbaren Ei neues Leben entsteht, symbolisiert es den Sieg des Lebens über den Tod – ein zentraler Gedanke des Osterfestes.

    Ursprung im Mittelalter

    Der Brauch des Eierfärbens hat auch ganz praktische Wurzeln: Während der Fastenzeit im Mittelalter war der Verzehr von Eiern verboten. Die Hühner legten jedoch weiterhin Eier, die deshalb haltbar gemacht wurden – meist durch Kochen. Um gekochte Eier von frischen zu unterscheiden, begann man, diese einzufärben. So entstand nach und nach die Tradition der bunten Ostereier.

    Ältere Frühlingsbräuche

    Bereits lange vor dem Christentum spielte das Ei eine wichtige Rolle in Frühlingsritualen. Es galt als Symbol für Fruchtbarkeit und den Neubeginn der Natur. Mit der Ausbreitung des Christentums wurden diese bestehenden Bräuche in das Osterfest integriert und neu interpretiert.

    Regionale Vielfalt und gelebte Tradition

    Heute ist das Eierfärben ein fester Bestandteil der Osterzeit – besonders auch in ländlichen Regionen und im Umfeld regionaler Erzeuger. Viele Betriebe setzen bewusst auf natürliche Färbemethoden, etwa mit Zwiebelschalen, Roter Bete oder Spinat. So entstehen nicht nur farbenfrohe, sondern auch nachhaltige Produkte.

    Gerade im Kontext regionaler Lebensmittel gewinnt dieser Brauch neue Bedeutung: Verbraucherinnen und Verbraucher legen zunehmend Wert auf Herkunft, Qualität und traditionelle Herstellung. Gefärbte Ostereier aus regionaler Produktion verbinden Handwerk, Nachhaltigkeit und kulturelles Erbe.

    Mehr als nur Dekoration

    Ob kunstvoll bemalt, traditionell gefärbt oder schlicht natürlich gehalten – das Osterei ist weit mehr als ein Schmuckstück. Es steht für Geschichte, Glauben und Gemeinschaft. Und es erinnert daran, wie eng unsere heutigen Bräuche mit regionalen Traditionen und natürlichen Lebensmitteln verbunden sind.


    Regionale Produzenten für EIER findet ihr hier: https://tinyurl.com/a9eju7md – Ihr Portal für nachhaltige Lebensmittel und gelebte Traditionen aus der Region.

  • Direkt vom Hof: Kärntner Produzenten bereiten sich auf Ostern vor

    Direkt vom Hof: Kärntner Produzenten bereiten sich auf Ostern vor

    Für viele regionale Produzentinnen und Produzenten in Kärnten ist die Zeit vor Ostern eine der arbeitsintensivsten Phasen des Jahres. Auf Bauernhöfen, in Backstuben und kleinen Betrieben wird derzeit mit Hochdruck gearbeitet, um die steigende Nachfrage nach frischen, regionalen Lebensmitteln zu bedienen.

    Besonders gefragt sind Eier, Brot, Fleisch und traditionelle Spezialitäten wie Kärntner Reindling. Gleichzeitig achten immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten bewusst auf Herkunft, Qualität und kurze Lieferwege. „Gerade zu Ostern wollen viele wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen“, so eine Produzentin aus Kärnten. „Das stärkt die regionale Landwirtschaft.“

    Plattformen wie regionale-produkte.online erleichtern es, Anbieter in der Nähe zu finden und gezielt regional einzukaufen.

    Fazit: Wer zu Ostern auf Produkte aus Kärnten setzt, unterstützt lokale Betriebe und bringt frische Qualität direkt auf den Tisch.

    QUELLE: regionale-produkte.online

  • Cybersicherheit für euren Betrieb: Praxisbeispiel im Gailtal zeigt akuten Handlungsbedarf

    Cybersicherheit für euren Betrieb: Praxisbeispiel im Gailtal zeigt akuten Handlungsbedarf

    Ein aktueller Vorfall aus einem Hotelbetrieb im Gailtal verdeutlicht, wie leicht Sicherheitslücken in kleinen und mittleren Unternehmen ausgenutzt werden können – mit potenziell gravierenden Folgen.

    Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterschätzen nach wie vor die Risiken im Bereich Cybersicherheit. Dass bereits einfache Nachlässigkeiten ausreichen, um sensible Daten zugänglich zu machen, zeigt ein aktuelles Praxisbeispiel aus einem Hotelbetrieb.

    Im Zuge eines Vor-Ort-Termins wurde demonstriert, wie schnell ein ungeschützter Arbeitsplatz zur Gefahr werden kann. Über ein geöffnetes Buchungssystem mit gespeicherten Zugangsdaten war es ohne technische Hürden möglich, auf vertrauliche Kundendaten zuzugreifen. Dazu zählten Namen, Aufenthaltszeiträume, Preise sowie E-Mail-Adressen.

    „Viele Unternehmer glauben, sie seien kein Ziel für Angriffe. In der Praxis sehen wir jedoch, dass oft bereits einfachste Zugänge ausreichen, um erheblichen Schaden anzurichten“, erklärt Alfred Santner, Geschäftsführer der creativomedia GmbH.

    Besonders kritisch: Mit diesen Daten könnten Kriminelle täuschend echte Nachrichten an Gäste versenden – etwa mit vermeintlichen Sonderangeboten oder geänderten Zahlungsinformationen. Für die Betroffenen wäre ein solcher Betrugsversuch kaum erkennbar. Neben finanziellen Schäden droht vor allem ein nachhaltiger Vertrauensverlust für das Unternehmen.

    Der betroffene Hotelbetreiber zeigte sich nach der Demonstration alarmiert. Ihm wurde bewusst, dass nicht komplexe Hackerangriffe die größte Gefahr darstellen, sondern alltägliche Sicherheitslücken im Arbeitsablauf.

    Cybersicherheit als Teil der Unternehmensstrategie

    Die creativomedia GmbH mit Standorten in Hermagor und Villach sieht in solchen Fällen einen klaren Handlungsauftrag für KMU. Als Werbeagentur mit Fokus auf ganzheitliche Unternehmensentwicklung unterstützt das Unternehmen Betriebe nicht nur in Marketing und Markenaufbau, sondern zunehmend auch als strategischer Berater in Fragen der digitalen Vertrauensbildung und sicheren Kundenkommunikation.

    „Cybersicherheit ist heute eng mit Markenimage und Kundenvertrauen verknüpft. Wer professionell auftreten will, muss auch intern sichere Prozesse gewährleisten“, so Santner.

    Konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit

    Unternehmen sollten daher rasch handeln und grundlegende Sicherheitsmaßnahmen umsetzen:

    • Zugangsdaten nicht im System speichern (Passwort Tresor / 2FA)
    • Benutzerrechte klar definieren
    • Mitarbeitende regelmäßig sensibilisieren
    • Systeme und Prozesse laufend überprüfen
    • Klare Abläufe für sichere Kundenkommunikation festlegen

    Fazit

    Der Vorfall zeigt deutlich: Cybersicherheit ist längst kein rein technisches Thema mehr, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen. Gerade KMU sind gefordert, Risiken ernst zu nehmen und frühzeitig auf professionelle Unterstützung zu setzen – bevor ein Schaden entsteht.

    Kontakt & Beratung:
    creativomedia GmbH
    Standorte: Hermagor & Villach
    GF Alfred Santner
    Mobil: +43 650 3453249

  • Cybersicherheit für euren Betrieb: Praxisbeispiel im Gailtal zeigt akuten Handlungsbedarf

    Cybersicherheit für euren Betrieb: Praxisbeispiel im Gailtal zeigt akuten Handlungsbedarf

    Ein aktueller Vorfall aus einem Hotelbetrieb im Gailtal verdeutlicht, wie leicht Sicherheitslücken in kleinen und mittleren Unternehmen ausgenutzt werden können – mit potenziell gravierenden Folgen.

    Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterschätzen nach wie vor die Risiken im Bereich Cybersicherheit. Dass bereits einfache Nachlässigkeiten ausreichen, um sensible Daten zugänglich zu machen, zeigt ein aktuelles Praxisbeispiel aus einem Hotelbetrieb.

    Im Zuge eines Vor-Ort-Termins wurde demonstriert, wie schnell ein ungeschützter Arbeitsplatz zur Gefahr werden kann. Über ein geöffnetes Buchungssystem mit gespeicherten Zugangsdaten war es ohne technische Hürden möglich, auf vertrauliche Kundendaten zuzugreifen. Dazu zählten Namen, Aufenthaltszeiträume, Preise sowie E-Mail-Adressen.

    „Viele Unternehmer glauben, sie seien kein Ziel für Angriffe. In der Praxis sehen wir jedoch, dass oft bereits einfachste Zugänge ausreichen, um erheblichen Schaden anzurichten“, erklärt Alfred Santner, Geschäftsführer der creativomedia GmbH.

    Besonders kritisch: Mit diesen Daten könnten Kriminelle täuschend echte Nachrichten an Gäste versenden – etwa mit vermeintlichen Sonderangeboten oder geänderten Zahlungsinformationen. Für die Betroffenen wäre ein solcher Betrugsversuch kaum erkennbar. Neben finanziellen Schäden droht vor allem ein nachhaltiger Vertrauensverlust für das Unternehmen.

    Der betroffene Hotelbetreiber zeigte sich nach der Demonstration alarmiert. Ihm wurde bewusst, dass nicht komplexe Hackerangriffe die größte Gefahr darstellen, sondern alltägliche Sicherheitslücken im Arbeitsablauf.

    Cybersicherheit als Teil der Unternehmensstrategie

    Die creativomedia GmbH mit Standorten in Hermagor und Villach sieht in solchen Fällen einen klaren Handlungsauftrag für KMU. Als Werbeagentur mit Fokus auf ganzheitliche Unternehmensentwicklung unterstützt das Unternehmen Betriebe nicht nur in Marketing und Markenaufbau, sondern zunehmend auch als strategischer Berater in Fragen der digitalen Vertrauensbildung und sicheren Kundenkommunikation.

    „Cybersicherheit ist heute eng mit Markenimage und Kundenvertrauen verknüpft. Wer professionell auftreten will, muss auch intern sichere Prozesse gewährleisten“, so Santner.

    Konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit

    Unternehmen sollten daher rasch handeln und grundlegende Sicherheitsmaßnahmen umsetzen:

    • Zugangsdaten nicht im System speichern (Passwort Tresor / 2FA)
    • Benutzerrechte klar definieren
    • Mitarbeitende regelmäßig sensibilisieren
    • Systeme und Prozesse laufend überprüfen
    • Klare Abläufe für sichere Kundenkommunikation festlegen

    Fazit

    Der Vorfall zeigt deutlich: Cybersicherheit ist längst kein rein technisches Thema mehr, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen. Gerade KMU sind gefordert, Risiken ernst zu nehmen und frühzeitig auf professionelle Unterstützung zu setzen – bevor ein Schaden entsteht.

    Kontakt & Beratung:
    creativomedia GmbH
    Standorte: Hermagor & Villach
    GF Alfred Santner
    Mobil: +43 650 3453249

  • Adeg-Geschenke mit doppelter Freude!

    Adeg-Geschenke mit doppelter Freude!

    Die Adeg Sachsenburg-Chefin Renate Prax hat in der Weihnachtszeit Produkte der Lebenshilfe Spittal in ihrem Geschäft verkauft. Zu Neujahr kam eine stolze Summe von ca. 2.000 Euro zusammen, die an die Lebenshilfe überreicht wurde.

    Die kreativen Arbeiten in den Werkstätten der Lebenshilfe Kärnten sorgten bei Renate Prax schon immer für große Begeisterung. Sie selbst zählt sich auch zu den alljährlichen Besuchern des Adventmarktes der Lebenshilfe Kärnten am Standort Spittal. Auch 2020 arbeiteten die Lebenshilfe-Beschäftigten bereits in den Sommermonaten mit weihnachtlichen Holz-, Filz-, Papier- und Keramikarbeiten auf den Adventmarkt zu. Dass dieser 2020 Covid-bedingt leider abgesagt wurde, war für die fleißigen Hände eine bittere Enttäuschung und stimmte auch Renate Prax wehmütig. Als Frau der Lösungen reagierte sie jedoch rasch und stellte kurzerhand in ihrem Geschäft Regale für den Verkauf für die Lebenshilfe Kärnten zur Verfügung. In den Regalen fand sich eine große Auswahl an Produkten. Aus jeder Gruppe der Werkstätte des Standorts Spittal wurden die besten Stücke zusammengetragen. Diese erhielten von den Besucherinnen und Besuchern des Adeg-Markts großen Zuspruch und reges Interesse, was sich in der großartigen Verkaufszahl von 2.000 Euro wiederspiegelte. Die Lebenshilfe Kärnten kann diese Geste als ein ganz besonderes Geschenk bezeichnen. Es zeigt wieder einmal, wie wertvoll Zusammenhalt und Unterstützung in dieser herausfordernden Zeit sein kann. Frau Prax sorgte somit dafür, dass wichtige Einnahmen trotz Absage des Adventmarktes der Lebenshilfe Kärnten generiert werden konnten. Die Einnahmen kommen 1:1 den begleiteten Personen in der Werkstätte am Standort Spittal zugute. Die Lebenshilfe Kärnten bedankt sich ganz herzlich bei Renate Prax und den treuen Kunden der Adeg Sachsenburg für das große Interesse und wünscht ein gutes sowie gesundes neues Jahr.

    Zur Lebenshilfe Kärnten

    Die Lebenshilfe Kärnten setzt sich für Menschen mit Behinderungen und deren selbstverständlichen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein. Die gemeinnützige Organisation führt an den Standorten Klagenfurt am Wörthersee, Ledenitzen, Spittal an der Drau und Wolfsberg Werkstätten und Wohnhäuser, in denen Menschen mit Behinderungen arbeiten, begleitet werden und sich individuell weiterentwickeln können. Mobile Assistenzleistungen (Freizeit- und Familienassistenz) runden das Angebot ab. Zusätzlich führt die Lebenshilfe Kärnten das Pflegekompetenzzentrum „Lebensalm“ am Radsberg in Ebenthal, in
    dem Menschen mit Pflegebedarf im Alter betreut werden.

  • Fasching 2021 einfach anders

    Fasching 2021 einfach anders

    Ausgangssperre, Kontaktverbot, Daheim bleiben usw….

    Die Liste lässt sich ja fast endlos weiterführen, da fallen ganz viele Sachen weg oder gehen spurlos an uns vorüber.

    Wir sollten gerade deshalb, gewisse Ereignisse trotzdem feiern und bewusst beibehalten.

    Warum nicht das eigene Haus ein bisschen mit Luftschlangen oder Luftballone schmücken, Weihnachten und Ostern ist es ja auch ganz normal und versetzt uns in Stimmung.

    Schmeckt der Sekt mit der Nachbarin (puh, Gott sei Dank erlaubt!!!) oder die Fleischkrapfen, süßen Krapfen und der Heringssalat nicht?

    Das Radio spielt auch mit und bei vielen Sendern werden wir mit den altbewährten Liedern zum Mitsingen angeregt oder vielleicht gehen sogar ein paar Tanzschritte neben dem Krendeln.

    Es ist doch immer das, was man daraus macht!

    Genießt noch die letzten Stunden Fasching, ab morgen können wir ja wieder fasten.

    LEI STEI – STEI LEI

  • Sparen für schwere Zeiten – aber wie

    Sparen für schwere Zeiten – aber wie

    Nahezu jeder hat schon einmal darüber nachgedacht, für schwere Zeiten zu sparen und Geld zur Seite zu legen. Doch vielerorts ist das Thema nicht gerade einfach und nur schwer umsetzbar. Unerwartete Ausgaben zum Monatsende sind nur ein Grund dafür, dass das regelmäßige Sparen scheitert. Wie kann man also für schwere Zeiten sparen, damit im Notfall ausreichend Geld zur Verfügung steht? Im Folgenden gibt es zu diesem Thema Fakten und nützliche Tipps und Tricks. Um die monatlichen Finanzen gut im Blick zu haben ist es beispielsweise hilfreich, sich eine genaue Übersicht mit Einnahmen und Ausgaben zu erstellen. So wird vermieden, unnötig viel Geld auszugeben. Auch ein Haushaltskonto, auf das Paare jeden Monat einen festen Betrag überweisen hilft dabei, gemeinsam die persönlichen Finanzen im Griff zu haben und gleichzeitig mehr Kontrolle zu erlangen.

    Sparen ist nicht immer so einfach

    Von morgens bis abends hart arbeiten und trotzdem reicht das Geld vorne und hinten nicht. Für viele Alleinstehende und Familien ist das leider Alltag. Täglich muss beim Einkaufen aufs Geld geschaut werden, da nächste Woche noch einige Rechnungen überwiesen werden müssen. Das frustriert nicht nur innerlich, sondern kann sich darüber hinaus auf die gesamte Familie übertragen. Fakt ist also, dass das Sparen nicht immer so einfach und eine recht schwierige Angelegenheit ist. Dennoch sollten sich angehende Sparer darüber im Klaren sein, welche Vorteile sie im Leben genießen, wenn sie sich ein paar Euro zur Seite gelegt haben. Einer davon ist, dass es sich gleich viel Sorgenfreier leben lässt. Im Folgenden sind einige Tipps und Tricks aufgeführt, mit denen Sparen für eine schlechte Zeit möglich ist.

    Kreditkarte zerschneiden, um unnötige Ausgaben zu vermeiden

    Gerade Menschen, die mit Geld nicht umgehen können, sollten auf keinen Fall eine Kreditkarte besitzen. Beim Einkauf wird nicht darüber nachgedacht, dass auch hier Geld fällig ist. Zudem erfolgt die Abrechnung erst in einigen Wochen, sodass die Entscheidung nicht so schwerfällt. Müsste die Bezahlung hingegen Bar erfolgen, würde so mancher zurückschrecken und sich die Entscheidung ein zweites Mal überlegen. Es ist also schlichtweg eine Gewohnheit, die man sich ganz schnell abgewöhnen kann. In diesem Falle also am besten die Kreditkarte zerschneiden und den entsprechenden Vertrag bei der Hausbank kündigen, damit im Folgejahr keine neue zugeschickt wird.

    Vor dem Kauf nachdenken: Brauche ich das wirklich?

    Es ist schneller passiert, als einem lieb ist: Eine schöne Handtasche ist im Angebot oder der Computer-Händler um die Ecke hat einen verlockenden Laptop im Sale. Hier hilft es sich genau darüber Gedanken zu machen, ob man das Produkt wirklich benötigt. Besser ist es also, die Entscheidung noch einmal zu überdenken, auch wenn man damit vielleicht gleichzeitig die Wirtschaft ankurbeln möchte. Häufig kaufen die Menschen Sachen, für die sie nicht wirklich oder nur sehr selten Verwendung finden. Auch hier kommt wieder die Angewohnheit ins Spiel. Ist man beispielsweise schlecht gelaunt oder hat Sorgen, sorgt Shopping für bessere Laune und Glücksgefühle. Am Monatsende sieht die Sache allerdings wieder ganz anders aus, wenn nicht mehr genug Geld übrig ist. Ein Teufelskreislauf.

    Kredite zusammenlegen und monatliche Raten senken

    Es ist nicht selten der Fall, dass in Haushalten mehrere Kredite laufen und regelmäßig abbezahlt werden müssen. Hier ist es unter Umständen sinnvoll, die Kredite zusammenzulegen und dadurch die monatlichen Raten zu senken. Hier kann es sinnvoll sein, sich alle wichtigen Details wie Laufzeit und Zinssatz näher anzuschauen. Die gesparte Differenz der monatlichen Tilgung wird anschließend zur Seite gelegt, um davon im Notfall etwas zu verwenden. So entsteht bereits nach einigen Monaten ein dickes finanzielles Polster.

    Impulsive Käufe vermeiden

    Das impulsive Kaufen ist ein reizgesteuertes Verhalten, was sich komplett im Kopf abspielt. Der Käufer überlegt hier gar nicht erst, ob etwas wirklich notwendig ist oder ob man es sich überhaupt leisten kann. Im Gegenteil: Bei einem impulsiven Kauf reagiert er vollständig automatisch und trifft eine voreilige Kaufentscheidung. Auch das hat etwas mit der Gewohnheit zu tun. Bestes Beispiel ist der Coffee-to-Go, obendrauf gibt es noch ein belegtes Brötchen. Unterm Strich kostet ein derartiger impulsiver Kauf bis zu 5 Euro. Auf jeden Arbeitstag gerechnet kommt hier eine ordentliche Summe zusammen. Schaut man sich noch weitere impulsive Käufe an, lässt sich jeden Monat ordentlich was sparen. Hier sind bis zu 200 Euro oder mehr drin.

    Zweiter Job (Minijob)

    In einigen Branchen ist die Lage generell schwierig. Angestellte wissen hier nicht, ob sie ihre Beschäftigung am nächsten Tag noch haben werden. Zusätzliche Situationen wie beispielsweise die Corona-Pandemie machen es nicht einfacher. Aus diesem Grund kann es nicht schaden, sich im Vornherein nach einer Alternative umzuschauen. So beispielsweise nach einer Stelle in der gleichen oder ähnlichen Branche. Es kann aber auch nicht schaden, sich einen zweiten Job zu suchen, bei dem sie sich zusätzlich etwas dazu verdienen. Hier ist auch von sogenannten Minijobs die Rede. Das verdiente Geld kann beispielsweise zur Hälfte in den Haushalt fließen. Die andere Hälfte geht dann auf ein Sparkonto. Natürlich kann aber auch der vollständige Minijob Verdienst in die Spardose wandern.

    Spar-Beispiel: Angenommen, ein Angestellter sucht sich einen Nebenjob, bei dem er monatlich 450 € dazu verdient. Hält er sich an den Sparplan und legt das Geld zu 100% auf sein Sparbuch, ergibt sich nach 6 Monaten bereits ein stattlicher Betrag von 2.700 €. Nach 12 Monaten sind es bereits 5.400 €!

    Alte Dinge recyceln und den Erlös sparen

    Recycling ist eine wunderbare Sache und nicht nur bei Pfandflaschen und Dosen gängig. Ist das Einkommen ohnehin gering und es lässt sich deshalb nur wenig bis gar kein Geld sparen, kann im Haushalt nach alten Dingen Ausschau gehalten werden. Vielerorts schlummern auf dem Dachboden oder im Keller wahre Schätze, die ohnehin verstauben würden. Und im Kleiderschrank hängen oftmals unzählige Hemden oder Kleider, die höchstwahrscheinlich nie wieder getragen werden. Sie alle können beispielsweise auf elektronischen Märkten wie eBay Kleinanzeigen inseriert werden. Hin und wieder ergibt sich ein Verkauf, sodass zusätzliches Geld in die Sparkasse fließt. Ein Verkauf kann aber auch auf regelmäßigen Flohmärkten stattfinden und sorgt unter Umständen ebenfalls für ein nettes Zusatzeinkommen. Es ist also gar nicht so schwer zu sparen und sich ggf. nach einem Zusatzeinkommen umzuschauen. Hier zählt in erster Linie der Wille, auch wirklich etwas ändern zu wollen. Und wenn es erst einmal mit Kleinstbeträgen ab 50 oder 100 € losgeht: Hiermit ist erst einmal ein Grundstein gelegt, mehr ist nicht erforderlich.

  • Semesterferien mit Pulverschnee und Nassfeld-Onlinevorteil genießen

    Semesterferien mit Pulverschnee und Nassfeld-Onlinevorteil genießen

    Nach den Schneefällen der letzten Tage präsentiert sich Kärntens größtes Skigebiet Nassfeld rechtzeitig zur zweiten Hälfte der Semesterferien mit erneut tiefverschneiten Pulverschneehängen und atemberaubenden Postkarten- & Posting Wetter. Bis zu 10 % Onlinevorteil gibt es außerdem beim Skipasskauf über den Nassfeld Online-Ticketshop.

    Kaiserliche Wetterprognosen: Ab Donnerstag dominiert auf Nassfelds Weitpisten strahlendes Weiß: Denn zu 2 Meter Schnee, haben sich noch rund 50 cm Neuschnee hinzugesellt. Über den Nassfeld Online-Ticketshop spart man außerdem nicht nur Zeit beim Anstehen, sondern auch Geld gegenüber dem direkten Skipasskauf vor Ort bei den Kassen (www.nassfeld.at/tickets). Übrigens: Wer am Valentinstag (14.2.) aufs Nassfeld Ski fahren geht, wird von sympathischen Nassfeld Buddys überrascht. Natürlich alles unter Einhaltung der vorgegebenen COVID19-Sicherheitsmaßnahmen.

    „Kids Surprise“ Skifahren um € 10,-

    Auch in diesen Zeiten vergessen die Seilbahnpartner Nassfeld nicht auf die Kids. Kinder bis Jahrgang 2010 erhalten jeden Samstag die Tageskarte für nur € 10,-.