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  • Verkehrsschwerpunkt: „After Work“-Verkehr

    Verkehrsschwerpunkt: „After Work“-Verkehr

    Graz. – Am Donnerstag, 26. März 2026, führte die Grazer Verkehrspolizei einen gezielten Verkehrsschwerpunkt mit Fokus auf Alkohol- und Drogendelikte durch. Mehrere Lenker mussten ihre Führerscheine noch vor Ort abgeben.

    Unter dem Motto „After Work“ fanden in Graz Verkehrskontrollen statt, um die Verkehrssicherheit zum Feierabend zu erhöhen. Im Zentrum der Kontrollen standen dabei insbesondere Lenkerinnen und Lenker, die sich unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln am Straßenverkehr beteiligten.

    Bilanz des Einsatzes

    Im Zuge des Einsatzes führten die Polizistinnen und Polizisten insgesamt über 160 Alkoholmessungen durch. Dabei bestätigte sich die Notwendigkeit derartiger Kontrollmaßnahmen: Drei Fahrzeuglenkern musste noch an Ort und Stelle der Führerschein vorläufig abgenommen werden. Zudem gab es zahlreiche Anzeigen sowie eingehobene Organmandate wegen verschiedenster Verkehrsübertretungen.

    Der Leiter des Verkehrsreferats im Stadtpolizeikommando Graz, Oberstleutnant Roman Strauß, betonte die Notwendigkeit derartiger Kontrollen, da durch den hohen Kontrolldruck potenzielle Gefahrenquellen frühzeitig aus dem Verkehr gezogen werden konnten.

    Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133

    Mit freundlichen Grüßen

    Landespolizeidirektion Steiermark

    Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Interner Betrieb

    Pressestelle

    +43 59133 60-1133

    Straßganger Straße 280, A-8052 Graz

    oeffentlichkeitsarbeit-st@polizei.gv.at

    www.polizei.gv.at

  • Warum wir zu Ostern Eier färben – Tradition, Symbolik und gelebtes Brauchtum

    Warum wir zu Ostern Eier färben – Tradition, Symbolik und gelebtes Brauchtum

    Ein Blick hinter die bunten Schalen zum Osterfest
    Wenn zu Ostern bunt gefärbte Eier die Tische schmücken, steckt dahinter weit mehr als nur eine dekorative Tradition. Das Färben von Eiern gehört zu den ältesten Bräuchen rund um das Osterfest und verbindet religiöse Symbolik, historische Notwendigkeit und kulturelles Erbe – bis heute lebendig in vielen Regionen Europas.

    Ein Symbol für neues Leben

    Das Ei gilt seit Jahrhunderten als Sinnbild für Leben und Neubeginn. Im christlichen Kontext steht es insbesondere für die Auferstehung Jesu Christi und damit für Hoffnung und Erneuerung. Ähnlich wie aus einem unscheinbaren Ei neues Leben entsteht, symbolisiert es den Sieg des Lebens über den Tod – ein zentraler Gedanke des Osterfestes.

    Ursprung im Mittelalter

    Der Brauch des Eierfärbens hat auch ganz praktische Wurzeln: Während der Fastenzeit im Mittelalter war der Verzehr von Eiern verboten. Die Hühner legten jedoch weiterhin Eier, die deshalb haltbar gemacht wurden – meist durch Kochen. Um gekochte Eier von frischen zu unterscheiden, begann man, diese einzufärben. So entstand nach und nach die Tradition der bunten Ostereier.

    Ältere Frühlingsbräuche

    Bereits lange vor dem Christentum spielte das Ei eine wichtige Rolle in Frühlingsritualen. Es galt als Symbol für Fruchtbarkeit und den Neubeginn der Natur. Mit der Ausbreitung des Christentums wurden diese bestehenden Bräuche in das Osterfest integriert und neu interpretiert.

    Regionale Vielfalt und gelebte Tradition

    Heute ist das Eierfärben ein fester Bestandteil der Osterzeit – besonders auch in ländlichen Regionen und im Umfeld regionaler Erzeuger. Viele Betriebe setzen bewusst auf natürliche Färbemethoden, etwa mit Zwiebelschalen, Roter Bete oder Spinat. So entstehen nicht nur farbenfrohe, sondern auch nachhaltige Produkte.

    Gerade im Kontext regionaler Lebensmittel gewinnt dieser Brauch neue Bedeutung: Verbraucherinnen und Verbraucher legen zunehmend Wert auf Herkunft, Qualität und traditionelle Herstellung. Gefärbte Ostereier aus regionaler Produktion verbinden Handwerk, Nachhaltigkeit und kulturelles Erbe.

    Mehr als nur Dekoration

    Ob kunstvoll bemalt, traditionell gefärbt oder schlicht natürlich gehalten – das Osterei ist weit mehr als ein Schmuckstück. Es steht für Geschichte, Glauben und Gemeinschaft. Und es erinnert daran, wie eng unsere heutigen Bräuche mit regionalen Traditionen und natürlichen Lebensmitteln verbunden sind.


    Regionale Produzenten für EIER findet ihr hier: https://tinyurl.com/a9eju7md – Ihr Portal für nachhaltige Lebensmittel und gelebte Traditionen aus der Region.

  • Direkt vom Hof: Kärntner Produzenten bereiten sich auf Ostern vor

    Direkt vom Hof: Kärntner Produzenten bereiten sich auf Ostern vor

    Für viele regionale Produzentinnen und Produzenten in Kärnten ist die Zeit vor Ostern eine der arbeitsintensivsten Phasen des Jahres. Auf Bauernhöfen, in Backstuben und kleinen Betrieben wird derzeit mit Hochdruck gearbeitet, um die steigende Nachfrage nach frischen, regionalen Lebensmitteln zu bedienen.

    Besonders gefragt sind Eier, Brot, Fleisch und traditionelle Spezialitäten wie Kärntner Reindling. Gleichzeitig achten immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten bewusst auf Herkunft, Qualität und kurze Lieferwege. „Gerade zu Ostern wollen viele wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen“, so eine Produzentin aus Kärnten. „Das stärkt die regionale Landwirtschaft.“

    Plattformen wie regionale-produkte.online erleichtern es, Anbieter in der Nähe zu finden und gezielt regional einzukaufen.

    Fazit: Wer zu Ostern auf Produkte aus Kärnten setzt, unterstützt lokale Betriebe und bringt frische Qualität direkt auf den Tisch.

    QUELLE: regionale-produkte.online

  • Cybersicherheit für euren Betrieb: Praxisbeispiel im Gailtal zeigt akuten Handlungsbedarf

    Cybersicherheit für euren Betrieb: Praxisbeispiel im Gailtal zeigt akuten Handlungsbedarf

    Ein aktueller Vorfall aus einem Hotelbetrieb im Gailtal verdeutlicht, wie leicht Sicherheitslücken in kleinen und mittleren Unternehmen ausgenutzt werden können – mit potenziell gravierenden Folgen.

    Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterschätzen nach wie vor die Risiken im Bereich Cybersicherheit. Dass bereits einfache Nachlässigkeiten ausreichen, um sensible Daten zugänglich zu machen, zeigt ein aktuelles Praxisbeispiel aus einem Hotelbetrieb.

    Im Zuge eines Vor-Ort-Termins wurde demonstriert, wie schnell ein ungeschützter Arbeitsplatz zur Gefahr werden kann. Über ein geöffnetes Buchungssystem mit gespeicherten Zugangsdaten war es ohne technische Hürden möglich, auf vertrauliche Kundendaten zuzugreifen. Dazu zählten Namen, Aufenthaltszeiträume, Preise sowie E-Mail-Adressen.

    „Viele Unternehmer glauben, sie seien kein Ziel für Angriffe. In der Praxis sehen wir jedoch, dass oft bereits einfachste Zugänge ausreichen, um erheblichen Schaden anzurichten“, erklärt Alfred Santner, Geschäftsführer der creativomedia GmbH.

    Besonders kritisch: Mit diesen Daten könnten Kriminelle täuschend echte Nachrichten an Gäste versenden – etwa mit vermeintlichen Sonderangeboten oder geänderten Zahlungsinformationen. Für die Betroffenen wäre ein solcher Betrugsversuch kaum erkennbar. Neben finanziellen Schäden droht vor allem ein nachhaltiger Vertrauensverlust für das Unternehmen.

    Der betroffene Hotelbetreiber zeigte sich nach der Demonstration alarmiert. Ihm wurde bewusst, dass nicht komplexe Hackerangriffe die größte Gefahr darstellen, sondern alltägliche Sicherheitslücken im Arbeitsablauf.

    Cybersicherheit als Teil der Unternehmensstrategie

    Die creativomedia GmbH mit Standorten in Hermagor und Villach sieht in solchen Fällen einen klaren Handlungsauftrag für KMU. Als Werbeagentur mit Fokus auf ganzheitliche Unternehmensentwicklung unterstützt das Unternehmen Betriebe nicht nur in Marketing und Markenaufbau, sondern zunehmend auch als strategischer Berater in Fragen der digitalen Vertrauensbildung und sicheren Kundenkommunikation.

    „Cybersicherheit ist heute eng mit Markenimage und Kundenvertrauen verknüpft. Wer professionell auftreten will, muss auch intern sichere Prozesse gewährleisten“, so Santner.

    Konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit

    Unternehmen sollten daher rasch handeln und grundlegende Sicherheitsmaßnahmen umsetzen:

    • Zugangsdaten nicht im System speichern (Passwort Tresor / 2FA)
    • Benutzerrechte klar definieren
    • Mitarbeitende regelmäßig sensibilisieren
    • Systeme und Prozesse laufend überprüfen
    • Klare Abläufe für sichere Kundenkommunikation festlegen

    Fazit

    Der Vorfall zeigt deutlich: Cybersicherheit ist längst kein rein technisches Thema mehr, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen. Gerade KMU sind gefordert, Risiken ernst zu nehmen und frühzeitig auf professionelle Unterstützung zu setzen – bevor ein Schaden entsteht.

    Kontakt & Beratung:
    creativomedia GmbH
    Standorte: Hermagor & Villach
    GF Alfred Santner
    Mobil: +43 650 3453249

  • Cybersicherheit für euren Betrieb: Praxisbeispiel im Gailtal zeigt akuten Handlungsbedarf

    Cybersicherheit für euren Betrieb: Praxisbeispiel im Gailtal zeigt akuten Handlungsbedarf

    Ein aktueller Vorfall aus einem Hotelbetrieb im Gailtal verdeutlicht, wie leicht Sicherheitslücken in kleinen und mittleren Unternehmen ausgenutzt werden können – mit potenziell gravierenden Folgen.

    Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterschätzen nach wie vor die Risiken im Bereich Cybersicherheit. Dass bereits einfache Nachlässigkeiten ausreichen, um sensible Daten zugänglich zu machen, zeigt ein aktuelles Praxisbeispiel aus einem Hotelbetrieb.

    Im Zuge eines Vor-Ort-Termins wurde demonstriert, wie schnell ein ungeschützter Arbeitsplatz zur Gefahr werden kann. Über ein geöffnetes Buchungssystem mit gespeicherten Zugangsdaten war es ohne technische Hürden möglich, auf vertrauliche Kundendaten zuzugreifen. Dazu zählten Namen, Aufenthaltszeiträume, Preise sowie E-Mail-Adressen.

    „Viele Unternehmer glauben, sie seien kein Ziel für Angriffe. In der Praxis sehen wir jedoch, dass oft bereits einfachste Zugänge ausreichen, um erheblichen Schaden anzurichten“, erklärt Alfred Santner, Geschäftsführer der creativomedia GmbH.

    Besonders kritisch: Mit diesen Daten könnten Kriminelle täuschend echte Nachrichten an Gäste versenden – etwa mit vermeintlichen Sonderangeboten oder geänderten Zahlungsinformationen. Für die Betroffenen wäre ein solcher Betrugsversuch kaum erkennbar. Neben finanziellen Schäden droht vor allem ein nachhaltiger Vertrauensverlust für das Unternehmen.

    Der betroffene Hotelbetreiber zeigte sich nach der Demonstration alarmiert. Ihm wurde bewusst, dass nicht komplexe Hackerangriffe die größte Gefahr darstellen, sondern alltägliche Sicherheitslücken im Arbeitsablauf.

    Cybersicherheit als Teil der Unternehmensstrategie

    Die creativomedia GmbH mit Standorten in Hermagor und Villach sieht in solchen Fällen einen klaren Handlungsauftrag für KMU. Als Werbeagentur mit Fokus auf ganzheitliche Unternehmensentwicklung unterstützt das Unternehmen Betriebe nicht nur in Marketing und Markenaufbau, sondern zunehmend auch als strategischer Berater in Fragen der digitalen Vertrauensbildung und sicheren Kundenkommunikation.

    „Cybersicherheit ist heute eng mit Markenimage und Kundenvertrauen verknüpft. Wer professionell auftreten will, muss auch intern sichere Prozesse gewährleisten“, so Santner.

    Konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit

    Unternehmen sollten daher rasch handeln und grundlegende Sicherheitsmaßnahmen umsetzen:

    • Zugangsdaten nicht im System speichern (Passwort Tresor / 2FA)
    • Benutzerrechte klar definieren
    • Mitarbeitende regelmäßig sensibilisieren
    • Systeme und Prozesse laufend überprüfen
    • Klare Abläufe für sichere Kundenkommunikation festlegen

    Fazit

    Der Vorfall zeigt deutlich: Cybersicherheit ist längst kein rein technisches Thema mehr, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen. Gerade KMU sind gefordert, Risiken ernst zu nehmen und frühzeitig auf professionelle Unterstützung zu setzen – bevor ein Schaden entsteht.

    Kontakt & Beratung:
    creativomedia GmbH
    Standorte: Hermagor & Villach
    GF Alfred Santner
    Mobil: +43 650 3453249